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Wie lässt sich die Aushärtung von Kleb- und Dichtstoffen schnell, zuverlässig und zerstörungsfrei überwachen? Dieser Frage widmet sich das neue Forschungsprojekt „KlimRa“.
Auf der Arbeitsschutz Aktuell, die vom 20.–22. Oktober 2026 in Stuttgart stattfindet, präsentiert Munk Günzburger Steigtechnik in Halle 1, Stand 009, aktuelle Neuheiten zum Thema Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit.
Auf der EuroBLECH zeigt technotrans Sprühbeölungssysteme für die Stanz- und Umformtechnik. Ein Schwerpunkt liegt auf einer optimierten Düsenüberwachung, die verstopfte oder teilweise verstopfte Ventile automatisch erkennt.
Trumpf hat seinen neuen französischen Hauptsitz eröffnet. Er liegt in Villepinte, rund zwanzig Kilometer nordöstlich von Paris. Das Unternehmen investierte 16,1 Millionen Euro in den Neubau auf einem mehr als 5.000 Quadratmeter umfassenden Gelände.
Mit Ausgabedatum September 2026 ist die Richtlinie DVS 1302 „Grundsätze für das einheitliche Erstellen von DVS-Richtlinien und -Merkblättern“ erschienen.
Das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW) der Technischen Universität Chemnitz veranstaltet am 17. und 18. März 2027 das 25. Werkstofftechnische Kolloquium (WTK).
Stannol erweitert sein Produktportfolio und ist ab sofort Distributor von Roartis. Das belgische Unternehmen entwickelt und produziert Prozess- und Schutzmaterialien für elektronische und industrielle Anwendungen.
Röchling Industrial hat mit Wirkung zum 3. September 2026 das spanische Unternehmen Polypres Mediterráneo mit Sitz in Alfarrasí bei Valencia übernommen.
Hohe mechanische und abrasive Belastungen verkürzen die Lebensdauer von Werkzeugen und Bauteilen deutlich. Beschichtungen aus tetraedrisch-amorphem Kohlenstoff (ta-C) reduzieren Reibung und schützen Oberflächen wirkungsvoll.
DVS Forschung und FOSTA fordern, die geplanten Kürzungen der Mittel für die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) im Bundeshaushalt zurückzunehmen. Dieser sieht im aktuellen Entwurf für 2027 die Reduktion der Fördermittel vor.
Ein einheitlicher Auftritt allein reicht bei der Ausstattung gemischter Teams nicht aus. Unterschiedliche Körperformen, Tätigkeiten und persönliche Anforderungen müssen ebenso berücksichtigt werden wie Reinigung, Reparatur und Austausch der Kleidung. DBL-Experte Sören Welzhofer erläutert, worauf Betriebe bei der Auswahl achten sollten.
Beschäftigte, die im Freien arbeiten, sind durch Hitzeperioden wie derzeit besonders gefährdet: Das Risiko für Erkrankungen und Arbeitsunfälle steigt nachweislich. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) appelliert daher an Unternehmensverantwortliche, rechtzeitig Arbeitsschutzmaßnahmen zu ergreifen. Dabei können die von der BG BAU bereitgestellten Hitzeaktionspläne helfen.
8 praxistaugliche Maßnahmen, wie mit wenig Aufwand die Betriebsdauer von Schweißgeräten verlängern kann.
Anzeige: ABICOR BINZEL ist auf dem SCHWEISSEN & SCHNEIDEN Gemeinschaftsstand der EURO DEFENCE EXPO vertreten, die vom 22. bis 25. September 2026 auf dem Essener Messegelände stattfindet.
Anzeige: Im Fertigungsprozess gehört Schweißen zu den kompliziertesten Verfahren, wobei es zudem immer schwieriger wird, geeignetes Personal zu finden. Lässt sich dieses Problem durch die Automatisierung von Abläufen lösen?
In der modernen Schweißtechnik entscheiden oft Nuancen über Qualität, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ein oft unterschätzter, aber essenzieller Faktor ist das richtige Schutzgas. Ob Baustahl, Edelstahl oder Aluminium – wer zum falschen Gas greift, riskiert unsaubere Nähte, teure Nacharbeiten und unnötigen Werkzeugverschleiß. Doch wie findet man zielsicher das perfekte Gemisch? Air Liquide liefert mit dem Online-Schweißgase-Vergleich die Antwort. Das Beste daran: Wer das smarte Tool jetzt testet, hat die exklusive Chance, ein brandneues Apple iPad 11 zu gewinnen.
Anzeige: Interroll Conveyor GmbH hat nach einer Lösung gesucht , die mehr Automatisierung ermöglicht, gleichzeitig aber die notwendige Flexibilität im Produktionsalltag erhält.
Anzeige: Wer beim WIG-Schweißen keinen Rauch sieht, unterschätzt schnell die Belastung durch gesundheitsschädliche Emissionen. Diese meist hochgesundheitsschädlichen Schweißrauche sind aber da und gelangen in die Umgebungsluft.
Anzeige: Wenn radioaktive Materialien sicher in Behältern eingeschlossen werden müssen, zählt jedes Detail – insbesondere die Schweißnaht. Mit TANICS™ R-TIG, einem robotergestützten Schweißsystem für nukleare Anwendungen, und dem WIG-Hochleistungsverfahren forceTig® von EWM ist eine neue Lösung entstanden, die speziell für diese Herausforderung entwickelt wurde: Sie automatisiert den gesamten Schweißprozess, schützt damit das Personal vor Strahlenexposition und bietet nicht nur absolute Prozesssicherheit, sondern liefert darüber hinaus reproduzierbare Nahtqualität auf höchstem Niveau.
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